Anlagenbeispiele

6 aus 12 - meine Favoriten für eine Umsetzung in die Praxis

Natürlich können Sie jede Methode in der Praxis anwenden. Aber nach dem Motto "weniger ist oftmals mehr" möchte ich Ihnen an dieser Stelle die Lösungen vorstellen, die mit relativ wenig Aufwand zu einem guten Ergebnis führen und vor allem praktikabel sind.

 

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Anwendung Heizkörper

Methode 1: Die "klassische Lösung" für Millionen von Bestandsanlagen. Eine einfache Berechnung nach Verfahren A über die installierte Heizfläche und angenommene Systemtemperaturen. Nur der Einstieg, besser als nichts und nur dann akzeptabel, wenn keine Maßnahmen zur Reduzierung der Heizlast durchgeführt wurden. Die Berechnungstools: APP oder DanBasic

Methode 2: So sollte es gemacht werden. Die Basis ist eine vereinfachte Berechnung der raumweisen Heizlast. Anschließend wir die Heizleistung der Heizlast angepasst. Dynamische (druckunabhängige) Ventile sorgen für definierte Verhältnisse im Teillastfall. Das Berechnungstool: DanBasic

Methode 3: Der Sonderfall mit nicht voreinstallbaren Thermostatventilen, die nicht oder nur mit großem Aufwand getauscht werden können - z.B. Einbauventile in Kompaktheizkörpern. Hier ermittelt die "Automatik" über die Regelgröße der Raumtemperatur den max. Ventilhub. Das Ergebnis ist wie bei einer Berechnung ein notwendiger Widerstand (Kv-Wert). In diesem Fall nicht bekannt - warum auch? Es soll ja funktionieren. Bitte NUR in kleinen Wohngebäuden bis 20 HK anwenden. Pumpeneinstellung immer do=Konstant! Das Tool: Elektronischer Thermostat mit Schrittmotor, z.B. Danfoss Eco.

Anwendung Fußbodenheizung

Methode 7:

Methode 9:

Methode 12: