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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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Differenzdruckregler

Differenzdruckregler werden in Heizungs- und Kühlanlagen für einen automatischen, d.h. permanenten Abgleich von 0 bis 100% Last, eingesetzt. Dieser Abgleich erfolgt durch eine Regelung des Differenzdruckes in Systemen mit variabler Durchflussmenge - ohne eine besondere Abgleichprozedur.



Keine Fliesgeräusche: Eine Begrenzung des Differenzdruckes sorgt dafür, dass der Druck über dem Regelventil bei Teillast nicht ansteigt. Deshalb fordert beispielsweise die DIN 18380 für Heizungsanlagen differenzdruckregelnde Maßnahmen im Teillastfall. Insbesondere bei Brennwertgeräten mit eingebauter Pumpe und großer Restförderhöhe ist der Einbau eines Differnzdruckreglers dringend zu empfehlen !

Der "einfache" Abgleich: Durch die Installation von einstellbaren Differenzdruckreglern wird die Anlage in differenzdruckunabhängige Zonen aufgeteilt. Es ist somit keine Abgleichprozedur (z.B. Messung, was bitteschön ?) erforderlich. Dadurch werden die Kosten für die Inbetriebnahme erheblich gesenkt - und die Anlage funktioniert - im Teillast oder Volllastfall !
  • Grafik 1 (Auszug Simulation) zeigt den Volllastfall (entsprechend der Berechnung)
  • Grafik 2 (Auszug Simulation) zeigt den Teillastfall, in dem sich die Anlage so gut wie immer befindet.
Anwendungsbeispiele: Heizkörper, Verteilersystem, Wohnungsstationen


Der "passende" Sollwert

Im Neubau ist die Ermittlung der Sollwertes kein Problem: Aufgrund der Rohrnetzberechnung wird der erforderliche Sollwert berechnet und im Ausdruck in Form eines Einstellwertes ausgewiesen. Wichtig ist hier aber die Ermittlung der "geeigneten" Nennweite der Armatur, denn eine Regelarmatur mit zu kleiner Nennweite erhöht (unnötigerweise) die notwendige Pumpenförderhöhe.

Bei der Nachrechnung von Bestandsanlagen wird der Sollwert aufgrund der Rahmenbedingungen festgelegt. Der Sollwert sollte so klein wie möglich sein um z.B. störende Fließgeräusche zu vermeiden und so groß wie nötig sein um auch den ungünstigsten Verbraucher mit der notwendigen Wassermenge zu versorgen.
Als Basis dienen für tausenden von Anlagen aufrund der vielen unbekannten Parameter folgende Annahmen:
  • Sollwert 100 mbar für ein einen hydraulisch unabhängigen Anlagenabschnitt (50 mbar für das voreinstellbares Ventil, 50 mbar für das Rohrnetz. Da Bilder mehr als Worte sagen, lesen Sie bitte hier
Bitte immer einen Differenzdruckregler mit einem einstellbaren Sollwert (z.B. ASV-PV 0,05 - 0,25 bar) einsetzen. Dadurch kann der Sollwert im Betrieb weiter angepasst werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Schritt 1 und Schritt 2

Zum Abschluss noch eine einfache Darstellung der Anlagenverhältnisse:



no balance: Ohne Abgleich
pre-setting: Mit Voreinstellung an den Thermostatventilen
balance: Abgleich mit automatischen Strangdifferenzdruckreglern

Ein Datenblatt und weitere Informationen finden Sie in der Systembetrachtung

Achtung: Neuer Kurs "Strangarmaturen in der Praxis" in der DANCADEMY (www.dancademy.de) verfügbar!


 
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