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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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Top Thema - Werksseitige Voreinstellung

... ein mäßiger Erfolg.

Sicher haben Sie schon hier und da von werksseitig voreingestellten Ventileinsätzen in Kompaktheizkörpern gehört und sich überlegt: Könnte das eine „Alternative“ zur Berechnung sein? Kann Ich als Fachmann dabei etwas sparen? Geld und Zeit?
 
Nun, Zeit sparen Sie schon, denn der Ansatz scheint zunächst verlockend und ist besser als gar nichts, was den bundesweit hydraulischen „Normalzustand“ unserer Heizungsnetze widerspiegelt. Heizkörper kaufen - einbauen – fertig – kein hydraulischer Abgleich notwendig. Aber das Ergebnis ist mehr als ernüchternd, was Sie hier, vom Hersteller bestätigt, nachlesen können
 
 
Einsparung nur 6% - fast weitere 10% einfach verschenkt!
 
Warum? Ganz einfach. Eine Anlagenoptimierung besteht nicht nur aus einer Wassermengenbegrenzung ab „Werk“, sondern ist immer das Zusammenspiel von mehreren Faktoren:
Notwendige Heizlast, max. erforderliche Vorlauftemperatur und definierte Anlagenspreizung in Abhängigkeit vom Wärmeerzeuger, möglichst niedrigen Differenzdrücken für max. Regelgüte der Thermostatventile und reduzierte Kosten für die Hilfsenergie (Pumpenleistung). Und diese Betrachtung muss individuell durchgeführt werden. Durch diese Maßnahmen ergibt sich der höchst mögliche Anlagennutzungsgrad und eine max. Einsparung an Endenergie.
 
Natürlich kann man mit fest vorgegebenen Systemspreizungen und vor allem viel zu hohen Auslegungsdifferenzdrücken (100 mbar, heute sind 30 – 50 mbar Standard) kein Optimum erreichen. In 2 speziellen Fachbeiträgen können Sie dies als Fachmann einfach und verständlich (ich hoffe es  ) nachlesen
 
Mit Wissen und nur ein wenig „Mehrarbeit“ können Sie, wie in unabhängigen Studien bestätigt, 15% und mehr Energie sparen. Eine einfache Software zur schnellen Berechnung dazu gibt es hier.
 
Fazit: Eine werksseitige Voreinstellung ist besser als gar nichts – aber mit dem (notwendigen) „Wissen“ und den im Markt verfügbaren Werkzeugen kann man das Einsparpotential um den Faktor 3 erhöhen – nicht nur 6%, sondern 15% und mehr sind möglich!    


 
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