Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /homepages/9/d187011129/htdocs/index.php:89) in /homepages/9/d187011129/htdocs/openx/lib/xmlrpc/php/openads-xmlrpc.inc.php on line 163
Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
HOME
ÜBER MICH
MEIN ZIEL
NEWS
KONTAKT
PARTNER
MEIN HAUS
GÄSTEBUCH
 
  Einleitung
  TOP Thema
  Lernen und verstehen
  Grundlagen
  Systembetrachtung 2-Rohranlagen
  Komponenten
  Der hydraulische Abgleich von 2-Rohranlagen
  Abgleichstrategien von Altanlagen
  Anlagenbeispiele - Praxistipps
  Ein-/Mehrfamilienhaus
  Weit verzeigte Netze
  Wohneinheiten m. Wärmemengenzählern
  Niedrigenergiehaus-Brennwerttherme
  Tipp 1: Standardanlage
  Tipp 2: Standardanlage, optimiert
  Tipp 3: "Brennwert" Anlage
  Tipp 4: "Wärmepumpen" Anlage
  Tipp 5: EnEV 2009 Anlage
  Gasfühler, 1K, kleine Kv-Werte
  Hydraulik Spezial (1-Rohranlagen, Fußbodenheizung)
  Sanierungsfahrplan
  Hydraulische Schaltungen
  Berechnung von Heizungsanlagen
  Werkzeuge zur Berechnung (Datenscheibe, APP, DanBasic)
  Energie sparen
  Service
  Download
  FAQ (häufig gestellte Fragen)
  Schulungen
  ... auf YouTube
  Mein Energiesparhaus
  In eigener Sache
  Gästebuch
 

Beispielanlage 3

Die Beispielanlage 3 zeigt die notwendigen Armaturen und Vorgabewerte für den hydraulischen Abgleich in mehreren Wohneinheiten mit separaten Wärmemengenzählern und zentraler Wärmeversorgung.
Alle Thermostatventile werden mit einem Differenzdruck von 30 mbar beaufschlagt,  der Differenzdruckreglers wird auf 150 mbar eingestellt. Für das Rohrnetz und den Wärmemengenzähler stehen demnach max. 120 mbar zur Verfügung. Der Druckverlust des Wärmemengenzählers ist in jedem Fall zu ermitteln!

Die Förderhöhe der Pumpe beträgt in Anhängigkeit der zusätzlichen Differenzdrücke für Strangarmaturen und Rohrleitungen 1,5 – 2 m. Die Ermittlung der Voreinstellwerte der Armaturen erfolgt über ein Armaturenauslegungsprogramm incl. der Dokumentation der Einstellwerte.

Die Alternative, wenn bautechnisch möglich: Den Wärmemengenzähler außerhalb des differenzdruckgeregelten Bereiches einbauen. Vorteil: Im Teillastfall geringerer Differenzdruck und bessere Regelcharakteristik am Thermostatventil.

downloadDokument

 


 
IMPRESSUM DATENSCHUTZ KONTAKT

Gelistet bei den ENERGIE-TOP10 von energieportal24.de!


Brennstoffzellen - Photovoltaik -Solar - Topliste