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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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Der Fahrplan zum Ziel - schalten Sie auf GRÜN

Nachdem Sie sich als Fachmann bis hierher durchgearbeitet (oder gekämpft ), sich über Komponenten, Abgleichstrategien, Anlagenbeispiele informiert oder sich intensiv mit den Feinheiten auseinandergesetzt haben, stellen Sie sich sicher die Frage: Wie oder wo fange ich an, und wie komme ich zum Ziel, sodass es sich auch für mich rechnet? Was möchte ich damit sagen?

Unter Wissen kompakt habe ich Ihnen schon einmal den "technischen Weg" aufgezeigt. Aber es geht bei diesem Thema um viel mehr: Nach der (traurigen) Erkenntnis, dass in der Branche bisher so wenig erreicht wurde, sollten oder müssen wir neue Wege gehen. Wir können es besser machen! Wie? Mit klaren Strukturen und "weniger ist mehr". Schauen Sie sich meine Sanierungsampel an:



Vom Start (Rot) zum Ziel (Grün) kommt man am besten, wenn man sich Zwischenziele (Gelb) setzt. Dies ist ein Grund, warum bisher so wenig erreicht/umgesetzt wurde. Die Ziele sind zu weit weg - sprich das "Optimum" anspruchsvoll, zeitaufwändiger und demnach auch kostenintensiver. (Aber NICHT zu teuer unter dem Gesichtspunkt eines Preis-/Leistungsverhältnisses). Man muss sich einfache Zwischenziele (Gelb) setzen, die auch realisierbar sind:

  • ....um den Fachmann nicht zu überfordern (Ja, es besteht ein dringender Weiterbildungsbedarf!).
  • ....damit die Zeit / der Aufwand auch für den Fachmann kalkulierbar ist, sprich seine Arbeit auch bezahlt wird (mehr dazu in Kürze unter TOP-Thema: Qualitätsstufen und Geschäftsmodell des hydraulischen Abgleichs).
  • ... damit man eine Basis hat, um dem eigentlichen Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen.


Der Sanierungsfahrplan
Mein Fahrplan ist ganz einfach: Sie entscheiden, welche "Route" (2-Rohranlage oder 1-Rohranlage) Sie nehmen und ob Sie zweiter Klasse (Basisleistung A) oder erster Klasse (Profileistung B) fahren möchten. Ich sage Ihnen, welche Komponenten Sie benötigen und was Sie machen müssen - mehr ist es nicht - Sie müssen nur im Sanierungsfahrplan nachlesen.



Nachfolgend der Fahrplan, dessen Maßnahmen (aus A und B) natürlich kombiniert werden können.


Sanierungsfahrplan 2-Rohranlagen - Basis A (Dokument zum download)
Maßnahme: Einbau voreinstellbarer Thermostatventile (falls nicht vorhanden), Fühler mit Energieeffizienzlabel, optional elektronischer Fühler mit Zeitprogramm, Pumpe auf Stufe 1 (max. 1,5 m Förderhöhe), alternativ Hocheffizienzpumpe. Berechnung: Ohne Heizlast mit festen, praxisgerechten Rahmenbedingungen (Heizkörperleistung=Raumheizlast, dp Ventil 50mbar, xp= 2K, dp Strang 100mbar). Werkzeug: Datenscheibe oder APP. Ausbildung/Basiswissen: Videos auf Youtube
 

Sanierungsfahrplan 2-Rohranlagen - Profi B (Dokument zum download)
Maßnahme: Einbau voreinstellbarer Thermostatventile (falls nicht vorhanden), Fühler mit Energieeffizienzlabel, optional elektronischer Fühler mit Zeitprogramm. Hocheffizienzpumpe, Differenzdruckregler. Berechnung: Mit vereinfachter, raumweiser Heizlast, Temperatur- und Druckoptimierung (xp =1K, dp Ventil reduziert), Differenzdruckregler berechnet, Pumpenleistung angepasst, Rohrleitungen gedämmt, Kesselleistung angepasst. Werkzeug: Software DanBasic Ausbildung/Basiswissen: Videos auf Youtube


Sanierungsfahrplan 1-Rohranlagen - Basis A (Dokument zum download)
Maßnahme: Fühler mit Energieeffizienzlabel, optional elektronischer Fühler mit Zeitprogramm. Durchflussregler AB-QM ab 2 Kreisen, Wichtig: Ventile im Einrohrkreis werden nicht getauscht, das System Einrohrkreis bleibt erhalten (=keine Kosten, ev. negative Auswirkungen) Berechnung: (Kreis)Heizlast auf der Basis von Gebäudealtersklassen, Ermittlung max. Volumenströme je Kreis, Ermittlung der min. notwendigen Förderhöhe der Pumpe. Werkzeug: Software DanBasic (Modul 1-Rohrberechnung ab Version V) - Kurzanleitung. Ausbildung/Basiswissen: Video Einrohranlagen im Bestand


Sanierungsfahrplan 1-Rohranlagen - Profi B (Dokument zum download)
Maßnahme: Fühler mit Energieeffizienzlabel, optional elektronischer Fühler mit Zeitprogramm. Durchflussregler AB-QM ab 2 Kreisen, Thermostatischer Stellantrieb QT zur Regelung der Rücklauftemperatur im Teillastfall (Festwert), Optimierung der Vorlauftemperatur, Hocheffizienzpumpe.  Wichtig: Ventile im Einrohrkreis werden nicht getauscht, das System Einrohrkreis bleibt erhalten (=keine Kosten, ev. negative Auswirkungen) Berechnung: (Kreis)Heizlast auf der Basis von Gebäudealtersklassen, Ermittlung max. Volumenströme je Kreis, Ermittlung der optimierten Rücklauftemperatur und gegebenenfalls der neuen Vorlauftemperatur auf der Basis einer neu berechneten Heizlast, Ermittlung der max. notwendigen Förderhöhe der Pumpe. Werkzeug: Software DanBasic (Modul 1-Rohrberechnung ab Version V) - Kurzanleitung. Ausbildung/Basiswissen: Video Einrohranlagen im Bestand

Sanierungsfahrplan 1-Rohranlagen - Profi B+ (Dokument zum download)
Wie Profi B, jedoch mit variabler Rücklauftemperatur in Abhängigkeit zur Vorlauftemperatur durch Regler CCR3
(Fachartikel: Lastabhängiger hydraulischer Abgleich)  


Technische Basis für die Funktion der Systeme ist das VDMA Arbeitsblatt 24199

Zum Schluss: Das neue Basispapier zur Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand

(Für 2-Rohranlagen)

(Für 1-Rohranlagen)



 
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