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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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Differenzdruckbehafteter Verteiler

Verschiedene hydraulische Schaltungen ohne eigene Umwälzpumpen erfordern einen Differenzdruck am Verteiler der je nach Dimensionierung der Hauptpumpe so groß sein muss, um auch den Verbraucher alleine mitzuversorgen. Dieser kann entweder über eine drehzahlgeregelte Pumpe oder einen Differenzdruckregler (da sonst der Differenzdruck unzulässig groß werden kann) erzeugt werden. Im Gegensatz zum Druckarmenverteiler kann nach Ausfall der Hauptpumpe keine Notversorgung gewährleistet werden (Abhilfe: eine Redundanzpumpe).

Die hydraulischen Schaltungen sind untereinander mindestens mit einem Drosselventil auf den Auslegungsvolumenstrom des Heizkreises abzugleichen. Besser ist es ein Differenzdruckregler einzusetzen, um den Differenzdruck vor dem Regelventil konstant zu halten.
Die Regelventile der Einspritzschaltung und der Umlenkschaltung leiten im Teillastfall den nicht von den Verbrauchern abgenommenen Volumenstrom über den Bypass in den Rücklauf und garantieren einen konstanten Volumenstrom und einen konstanten Differenzdruck vor den Regelventilen im Erzeugerkreis. Nur bei der Drosselschaltung schwankt der Druck vor dem Regelventil, so dass hier auf ein Differenzdruckregler zurückgegriffen werden muss, um die Regelgüte nicht zu verschlechtern. Aus diesen Gründen sollte auch darauf verzichtet werden, differenzdruckbehaftete Schaltungen mit Drosselventil an den gleichen Verteiler anzuschließen, an den auch differenzdruckbehaftete Schaltungen mit Dreiwegeventil angeschlossen sind.



Eigenschaften
  • Für nachgeschaltete Pumpen gelten die Gesetzmäßigkeitender Reihenschaltung
  • Der Differenzdruck muss bekannt sein
  • Der Druck im Verteiler ist größer als im Sammler, Primär- und Sekundärpumpen sind praktisch in Serie geschaltet
  • Volumenstrom konstant über Erzeuger
  • Die Summe der benötigten Förder-ströme aller Gruppenbestimmen den momentanen Förderstrom durch den Energieerzeuger
  • Hydraulischer Abgleich ist anspruchsvoll
  • Spätere Erweiterung macht erneuten hydraulischen Abgleich erforderlich (Abhilfe: selbstregelende Differenzdruckregler)
Anwendung
  • Drosselregelung
  • Umlenkschaltung
  • Einspritzschaltung mit Durchgangsventil
  • Einspritzschaltung mit Dreiwegventil
  • Beimischschaltung
  • Fernwärme
  • Brennwertkessel
  • Kombination Radiatoren / Niedertemperaturheizung
Vorteile
  • Wenige U-Pumpen erforderlich
Nachteile
  •  Gegenseitige Beeinflussung der Kreise ist gegeben. Abhilfe: geregelter Differenzdruck




 
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