In eigener Sache - Die Politik setzt sich durch
Zum 1.4.2010 ändern sich die Förderbedingungen - und das ist gut so. Aber der Reihe nach
Ein Blick zurück
Sei dem 1.4.2009 gibt es das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ (Progr. 431). Mit dieser Förderung unterstützt die KfW Bank die Optimierung von Heizungsanlagen, u.a. den Austausch von nicht voreinstellbaren gegen voreinstellbare Thermostatventile, den hydraulischen Abgleich, den Einbau von Hocheffizienzpumpen und die Verbesserung der Regelungstechnik. Der Investitionszuschuss beträgt 25% der förderfähigen Kosten. Liegen die Kosten unter 400 € beträgt der Sonderzuschuss 100 €. Bei Kosten unter 100 € wird kein Zuschuss ausgezahlt.
Was ist neu ab dem 1.4.2010? – Das Wesentliche
- Weiterhin 25% Investitionszuschuss, Mindestinvestition 600 €
- Der hydraulische Abgleich ist Pflicht
- Ebenso die Analyse des Ist-Zustandes (z.B. ein Heizungscheck)
Was ist bisher passiert?
Bisher wurden über 60000 Anträge genehmigt. Nicht schlecht für eine der sinnvollsten Fördermaßnahmen, die es zur Zeit gibt. Leider hatte die Sache bisher einen nicht ganz so positiven Beigeschmack: Im Wesentlichen wurden nur Pumpen getauscht mit dem Resultat, dass der Kunde nur Endenergie in Form von Strom sparte – aber so gut wie keine Endenergie in Form von Öl oder Gas! 
Die Zeiten ändern sich
Dies hat man erkannt – und reagiert. Denn zu einer wirklichen Energieeinsparung gehörten sowohl der hydraulische Abgleich und der Heizungscheck für eine strukturierte Systemanalyse zur Maximierung des Einsparpotentials zwingend dazu. Denken Sie im „System“ und nicht nur an ein Produkt!
Mein Rat an alle Verbraucher: Bitte keine halben Sachen
Wenn bei Ihnen „nur“ eine Pumpe getauscht wurde, setzten Sie bitte den „Energiesparweg“ fort – bitte nicht stehenbleiben. Bitten Sie Ihren Fachmann um eine optimale Verbesserung Ihrer Heizungsanlage – mit hydraulischem Abgleich und dem Heizungscheck. Damit Sie schneller zum Ziel kommen, hier einige Tipps
Mein Rat an den Fachmann: Weiterbildung ist wichtig
Nutzen Sie die Möglichkeiten für das so immens wichtige und umfangreiche Tätigkeitsfeld der Energieeinsparung in Bestandsanlagen. Ganz unbürokratisch und sachlich zur Optimierung auf unserem Online-Portal www.dancademy.de oder zum Heizungscheck ohne oberflächliche Betrachtungsweise, sondern mit verwertbarem Inhalt: www.heizcheck-online.de
Zur KfW
Ein einfaches „Dankeschön“ von meiner Seite und der Erkenntnis, dass man gutes noch besser machen kann!
Mit einem freundlichen Gruß
Bernd Scheithauer
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KfW Förderung und Bestätigung (10/09)
Seit dem 1.4.2009 (Änderungen zum 1.4.2010) gibt es das neue Förderprogramm der KfW "Energieeffizient Sanieren" (431). Ein durchaus gelungenes "Produkt", dass u.a. dazu dienen soll, die von der Bundesregierung vorgegeben Ziele zur Reduktion von Schadstoffen schneller zu erreichen.
(Kompletter Artikel)
Hier ein Link zu umfangreichen Informationen Das wird gefordert --- das sollte gefordert werden
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Werksseitige Voreinstellung (11/08)
Vor einigen Tagen erhielt ich von einer außerordentlich kompetenten Fachkollegin in Sachen TGA Planung dieses Schreiben aufgrund einer Veröffentlichung eines Heizkörperherstellers. Ich möchte diese Aussage nicht weiter kommentieren, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung
(Eine Meinung)
An dieser Stelle nur ein Hinweis auf die DIN EN 14336 - (Absatz 5.5 - Spülen der Anlage vor Inbetriebnahme und Angang C) und eine gedankliche Anregung an alle Praktiker: Was passiert wohl beim füllen bzw. spülen einer zu sanierenden Anlage ? Stichwort: Schmutzpartikel. Gerne lese ich ihren Kommentar in einer e-mail an info@hydraulischer-abgleich.de
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