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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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-- Die Firma Kermi schreibt: --
von JM

Hallo und guten Tag Herrr Scheithauer, vielen Dank für diese Infoseite - auch wenn mich die Informationensfülle etwas erschlägt. Ich bin mir auch auch sehr unsicher, so schreiben Sie doch an einer Stelle "WICHTIG: Thermostatventile ersetzten nicht den hydraulischen Abgleich, Der hydraulische Abgleich ist die Voraussetzung für die optimale Funktion der Thermostatventile." Die Firma Kermi aber schreibt auf Ihrer Web: "Idealer hydraulischer Abgleich. Laut einer Studie der Fachhochschule Aachen ist die von Kermi vorgenommene werksseitige Ventilvoreinstellung von Thermostatventilen bei Heizanlagen mit einer beheizten Nutzfläche bis zu 1.000 m² ohne weitere Maßnahmen bei parallelen Heizrohrnetzen einem hydraulischen Abgleich gleich zu setzen." Was sagen Sie als Spezialist zu dieser Aussage? Im Voraus vielen Dank für Ihre Mühe :-) ----------------------------------------------------- Mein Kommentar: Diese Aussage teile ich NICHT! Aussage 1: Werksseitige Voreinstellung: Wie soll der werksseitig eingestellte HK "wissen", mit welchen Wärmeerzeuger (z.B. Heizwertgerät, Brennwertgerät oder Wärmepumpe = unterschiedliche Massenströme) er im System eingesetzt wird ? In der Praxis ergeben sich vollkommen unterschiedliche Einstellwerte am ThV in Abhängigkeit vom vorhandenen Wärmeereuger und den gewünschten Systemtemperaturen. Das voreinstellbare Ventil muss immer individuell ausgelegt werden. Aussage 2: Nutzfläche bis 1000m²: Beispiel ETW mit 70m² und Brennwerttherme = Standardsanierungsmaßnahme ! Die Förderhöhe der Pumpe ist fast immer zu hoch - es muss eine individuelle Berechnung mit ev.notwendigem Einsatz von zusätzlichen Regelarmaturen (Differenzdruckreglern) erfolgen. Hier können keine pauschalen Aussagen getroffen werden! Gruß Bernd Scheithauer

03.08.2013


-- Diese WebSeite --
von Dagmar John

Sehr geehrter Herr Scheithauer, ich bin begeistert von Ihrer Webseite und ich denke ,daß ich jetzt gefunden habe, wonach ich seit langem suche. Ich bin Wohnungseigentümerin in einem Mehrfamilen- Doppelhaus und habe seit Jhren das Problem eines recht kühlen Wohnzimmers sowiefehlendem Wasser in den Heizkörpern (gute Erklärung für Laien - " die richtige Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort"). Zur Lösung dieses Problemes und auch der nicht nur bei mir auftretenden Geräusche wurde uns vorgeschlagen, einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen. Detaills erspare ich mir. Nur so viel, nach diesem " Abgleich" wird es jetzt bei mir warm. Dafür zischen im ganzen Haus alle Heizkörper (es wurde die Durchlassfähigkeit eingent.) Ich werde Ihren Beitrag " Abgl. von Zweirohranlagen und den Beitrag extra verständlich für Laien weiterreichen. Ich wünsche Ihnen weiterhin beruflichen Erfolg und persönliches Wohlergehen. Mit freundlichen Grüßen Dagmar John (Erfurt) Anmerkung meinerseits: Differenzdruckregler einbauen oder Pumpenförderhöhe reduzieren. Dann sind auch keine Geräusche mehr vorhanden.

30.05.2013


-- hydraulischer Abgleich --
von me. Wolfgang Hickl

Guten Tag, ich bin ein Neuling auf dieser Seite. Habe mit staunen festgestellt, dass doch Energie- und Umweltbewuste Heizungsbetreiber sich für den hydr.-Abgleich von Heizungsanlagen im Bestand interesieren und diesen auch gerne ausführen lassen würden. Aus den Ausführungen habe ich entnommen, dass es sich als schwierig erwiesen hat einen Fachmann für die Durchführung des hydraulischen Abgleichs zu finden. Dies stößt bei mir als Meister im Installations und Heizungsbauerhandwerk, Energieberater und Sachverständiger in der Haustechnik auf unverständnis. "Ein Heizungsbaumeister muss in der Lage sein eine Heizungsanlage zu optimieren, zumal der Heizungsbaumeister die Vorgaben der EnEV (Energieeinsparungsverordnung) einzuhalten hat. Ich jedenfalls verlasse keine Anlage die ich neu erstellt oder saniert habe ohne hydr.-Abgleich. Das ergibt sich schon aus der Pflicht heraus. Sicherlich ist es mir nicht verborgen geblieben, dass der hydr.-Abgleich Stiefmütterlich behandelt wird. Trotz allem sollten diejenigen die Energie einsparen wollen und sich für den hydr. Abgleich entscheiden, dies letztendlich eine sehr gute Entscheidung ist, nicht die Hoffnung nehmen lassen und sich weiterhin bemühen einen Fachmann (Experten) für die Durchführung eines hydr.-Abgleichs zu finden. Ich wünsche jedem Heizungsbetreiber mit der Findung eines Fachmanns (Experten) zur Durchführung des hydr. Abgleichs. Sollten alle Bemühungen umsonst sein, wenden Sie sich doch an die Handwerkskammer in Ihrer Region, die Ihnen sicherlich in Ihrer Angelegenheit weiter hilft.

30.03.2013


-- Informationsverlust --
von Martin Lehr

Großes Lob für die super gemachte WebSite. Auch für mich als interessierten Laien erschließt sich hier die Thematik Heizenergieverteilung und -steuerung, die sich in unserer Wohnanlage bei der Heizkostenabrechnung ins Bewusstsein drängt. Auf jeden Fall weiß ich nun, mit welchen Stellschrauben die Probleme der Einstrangheizung unserer Wohnanlage vielleicht in den Griff bekommen werden können - und wo die prinzipielle Problematik liegt. Der Verlust des "Informationsstrangs" Heizungswartung - Hausverwaltung - Bewohner ist leider zu groß. Vielleicht sollte hier auch ein hydraulischer Abgleich erfolgen. Jedenfalls besten Dank für die Aufbereitung der relevanten Informationen ohne allzuviel Fachchinesisch! Solche Webauftritte sollte es häufiger geben.

27.11.2012


-- Hydraulicherabgleich 1 Rohr System --
von Lenz

Hallo, ich bin Laie und habe mich immer gewundert warum in einigen Räumen die Heizung warm und in anderen Kalt waren (Schlafzimmer). Dann hatte ich ein Gespräch mit einem Installateur und er sprach von Hydraulichem Abgleich!?! Um mehr Infos zu bekommen habe ich im Intzernet gesucht und Ihre Seite gefunden, WAS FÜR EINE GUT GEMACHTE SEITE! DANKE DAFÜR. Jetzt verstehe ich und kann handeln. Jetzt kann ich mit gutem Basiswissen einen Installateur suchen der hier für abhilfe schaffen kann ohne das ich Mehr zahlen und vorallem Lehrgeld zahlen muss. Klasse! Lieben Gruß Thomas Lenz

26.10.2012


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