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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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  Die BAFA - Heizungsoptimierung

Aktuelles von der BAFA: Seit 01.08.2016 gibt es das neue
  • Neu: Das Themenpaket Heizungsoptimierung im Auftrag des BMWi (15.02.17)
  • Förderprogramm Heizungsoptimierung (Pumpen und hydraulischer Abgleich als Einzelmaßnahme)
  • 30% Förderung auf die gesamten Netto-Kosten (Komponenten, Montage, Dienstleistung der Berechnung/Auslegung) für bestehende Heizungsanlagen!
  • Die Antragstellung endet am 31.12.2020 - Sie haben also noch genug Zeit sich fach- und sachgerecht zu informieren
  • Das geplante Fördervolumen beläuft sich bis Ende 2020 auf über 1,8 Mrd. Euro !!!

Damit Sie auch schnell einen Überblick haben, um entscheiden zu können, welche Maßnahmen unter dem Aspekt "Geld und Energie sparen" sinnvoll sind, habe ich für Sie das Wesentliche zusammengefasst.

Es gibt 2 Fördertatbestände, die unbedingt miteinander kombiniert werden sollten/müssen, da sonst definitiv die kommunizierten Einsparungen NICHT erreicht werden (und somit auch die kommunizierten Amortisationszeiten falsch sind)
  • Die Heizungsoptimierung durch den hydraulischen Abgleich in bestehenden Heizungssystemen. Hier handelt es sich primär um die Dienstleistung der Berechnung mit vorhandenen Komponenten (Voreinstellung am Ventilgehäuse). Das geht recht einfach und schnell mit diesen "Werkzeugen". Sind die notwendigen Komponenten NICHT vorhanden, kann der Ersatz durch geeignete Komponenten ebenfalls gefördert werden - sonst können Sie auch keinen hydraulischen Abgleich durch den Fachmann durchführen lassen 
  • Ebenfalls sind Maßnahmen zu Optimierung förderfähig (was aber nach dem geforderten Nachweisverfahren A gar nicht geht )
Gefördert werden folgende Komponenten inkl. der Installation durch einen Fachmann. Zur besseren Übersicht liefere ich Ihnen gleich die Beispiele für die geeigneten Produkte - und (m)einen Kommentar dazu gleich mit.
Hier geht es zur Website der BAFA (Programm Heizungsoptimierung). Sehr schön gemacht: Die ... Aktuelles zur Förderung auch auf co2online
und die Richtlinie im Bundesanzeiger
Mein Tipp: Die Online-Förderauskunft von Förderdata.de 

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Mein Kommentar und die Tipps zur "Heizungsoptimierung"  mit zwei Fördertatbeständen und zu den einzelnen Komponenten.

  • Die Bausteine Pumpe, Ventile, Regelung, Berechnung gehören zusammen. Warum? Ganz einfach: Es geht um eine Systemoptimierung und nicht um einen reinen Komponententausch. Diese Komponenten müssen aufeinander abgestimmt werden, damit eine max. mögliche Einsparung erreicht werden kann. Gerade der reiner Pumpentausch spart so gut wie keine thermische Energie, ist aber trotzdem aus Sicht der Hydraulik wichtig.
  • Das Nachweisverfahren (Verfahren A) - gut gedacht - schlecht gemacht? Sind wir ehrlich: Ohne ein gutes Fundament - hier in diesem Sinne eine raumweise Heizlastberechnung nach Verfahren B - ist kein optimaler hydraulischer Abgleich möglich. Der Fehler bei der Berechnung durch Annahmen (Heizkörpergröße, W/m² nach Baualtersklasse) lässt sich in dem folgenden Berechnungsgang des hydraulischen Abgleichs nie mehr kompensieren.
  • zu A: Natürlich müssen Ventilgehäuse mit einer Voreinstellmöglichkeit eingebaut werden. Aber bitte nach Berechnung wählen zwischen Ventilen für relativ große Volumenströme (RA-N) oder relativ kleine Volumenströme (RA-UN). Dies gilt sowohl für externe als auch für Einbauventile). Druckunabhängige Ventilgehäuse RA-DV (die auch nach Berechnung eingestellt werden müssen) können bei unbekanntem Rohrnetz (was die Regel und nicht die Ausnahme ist) alternativ mit einem Messtool optimal einjustiert werden.
  • zu B: Sowohl die für den hydraulischen Abgleich einer Fußbodenheizung notwendigen Komponenten (Verteiler mit Voreinstellung), die anschließende Nachrechnung als auch die oft fehlende Regelung (inkl. Stellmotoren) sind förderfähig. Der Aufwand ist oft nicht gering, aber eine Einzelraumregelung ist gerade in älteren Gebäuden zur zeitgesteuerten Beheizung einzelner Räume immer sinnvoll. 
  • zu C: Schade, dass nicht wie bei der KfW nur Differenzdruckregler gefördert werden. Strang(regulier)ventile entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik, da diese im Teillastfall in volumenvariablen Anlagen nahezu wirkungslos sind.
  • zu D:
  • zu E:
  • zu F: Dazu kann ich wenig sagen, aber mir erschließt sich nicht der Sinn in dieses Förderangebots. Die Frage Pufferspeicher ja oder nein lässt sich definitiv nur mit einer umfangreichen Anlagenanalyse beantworten. Und da sprechen wir nicht von einer Heizungsoptimierung im Bestand sondern von einer Systemanalyse. In den wenigsten Fällen (Wärmepumpe, Solarthermie) wird hier der reine Komponententausch inkl. Schnellauslegung zu einer relevanten Energieeinsparung führen. Vom Kosten/Nutzenverhältnis ganz zu schweigen.
  • zu G: Wie soll das gehen? Eine richtige Einstellung ist mit dem geforderten Verfahren A überhaupt nicht möglich (auch messtechnisch nicht). Man benötigt immer eine raumweise Heizlastberechnung, zur "Gegenüberstellung" die Leistung der Heizflächen in Abhängigkeit der auf den Wärmeerzeuger abgestimmten Vor- und Rücklauftemperaturen und die Überdimensionierungsfaktoren der vorhandenen Heizkörper/Flächen. Und das geht nur mit dem Verfahren B und der dafür geeigneten Software (z.B DanBasic)

Hier meine Vorschläge für Systemlösungen die wirklich sinnvoll sind =
Die Kombination beider Fördertatbestände
  • Paket 1 (kleine Anlagen): Hocheffizienzpumpe (Alpha3) + voreinstellbares Thermostatventil (Danfoss RA-N) und Fühler (Danfoss RAW) mit Effizienzlabel oder Regelung inkl. Zeitsteuerung
  • Paket 2 (alternativ): Hocheffizienzpumpe (Alpha2) + voreinstellbares, druckunabhängiges Thermostatventil (Danfoss RA-DV) und Fühler (Danfoss RAW) mit Effizienzlabel oder Regelung inkl. Zeitsteuerung
  • Paket 3 (große Anlage): Hocheffizienzpumpe (Magna3) + Strangdifferenzdruckregler (Danfoss ASV-PV) + voreinstellbares Thermostatventil (Danfoss RA-N) und Fühler (Danfoss RAW) mit Effizienzlabel oder Regelung inkl. Zeitsteuerung.


 
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