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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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Das VdZ Bestätigungsformular für den hydraulischen Abgleich (Einzelmaßnahme, 07/2016) - Ein kritscher Kommentar zu Fakten, die eigentlich jeder verstehen sollte ! 

UP-date: Neue Version 07/2016 - Entfall der zeitlichen Begrenzung Verfahren A (29.07.16)
Endlich ist es soweit: Von der Fertigstellung im späten Frühjahr 2014 bis zur offiziellen Freigabe mussten noch einige (bürokratische) Hürden genommen werden. Aber nun kann und soll ab sofort das neue Formular verwendet werden. Nachdem ich bei der Entstehung mitwirken durfte, möchte ich einen kritischen Kommentar zum Inhalt dieses neuen, dringend notwendigen Papiers abgeben. Lassen Sie mich das Ergebnis schon einmal vorab auf den Punkt bringen:

Es geht in die richtige Richtung, aber man hätte vieles besser machen können !

Das Ziel war es, neben einer eindeutigen und einfacheren Beschreibung der zu erbringenden Leistungen bei 2-Rohranlagen, ein praxisnahes "Nachweiskonzept" für zu optimierende Einrohrheizungen und Fußbodenheizungen im Bestand zu erstellen. Leider ist das Ergebnis für die beiden letzteren Anlagensysteme m.E. keineswegs zufriedenstellend und bietet aktuell, gerade für eine Fußbodenheizung, kaum einen in der Praxis verwendbaren Lösungsansatz.

Da ich immer (mehr) für einfache und verständliche Strukturen bin, möchte ich für Sie die wesentlichen Themen kommentieren und die Vor- und Nachteile aufzeigen. Sie sollen schließlich als Leser oder Anwender einen Nutzen davon haben.

  • Die Vorderseite: Sie kennen den Spruch: "Viele Wege führen nach Rom". Natürlich gab und gibt es immer unterschiedliche Ideen, Vorschläge, Ansätze zur Gestaltung. Aber das Ziel Transparenz oder: Was wurde eigentlich (an der Anlage) gemacht? wurde hier definitiv nicht erreicht. Auf einem Bestätigungsformuar bestätigt man, was gemacht wurde - oder was nicht! Darauf gehören keine Berechnungsergebnisse, die ohne bekannte Rahmenbedingungen kaum von einem Sachbearbeiter nachzuvollziehen sind. Ein TÜA-Bericht oder Inspektionsprotokoll bei einen Fahrzeug zeigt uns täglich, wie es funktioniert. Zumindest wird nun die sehr wichtige Druckhaltung erwähnt. In meinem neuen Regelwerk (Seite A1) oder dem schon Jahre alten eigenen Bestätigungsformular können Sie sehen, wie es geht. Ganz einfach!
  • Sicherlich fallen Ihnen aber gleich die beiden Verfahren zur Durchführung des hydraulischen Abgleichs auf. Ich erkläre Ihnen schnell den wichtigen Unterschied: Verfahren A = ohne vereinfachte, raumweise Heizlastberechnung ist im Sinne einer erforderlichen ganzheitlichen Betrachtung nur ein Kompromiss. Verfahren B (inkl. vereinfachter raumweiser Heizlast) gehört deshalb HEUTE schon die Zukunft und ist ein positives Signal - gerade unter dem Aspekt eines qualitativen Anspruchs durch die Bereitstellung von Fördergeldern. Aber schauen wir uns erstmal auf der Rückseite die beschriebenen Verfahren zur Durchführung bzw. die Leistungsbeschreibungen an. Im Detail:
  • Thema Zweirohranlagen: Neben den beiden Verfahren (A und B) sind hier 3 Punkte hervorzuheben. 1. Die neuen druckunabhängigen Thermostatventile sind hier erstmals genannt. Unter technischen Gesichtspunkten sicher die beste Lösung. 2. Es wird erstmals der so wichtige Gedanke der Systemoptimierung mit den Bausteinen "hydraulischer Abgleich - min. notwendige Förderhöhe und neue Heizkurve" beschrieben. 3. Meine These, dass in kleineren Bestandsanlagen (bis 10 WE) eine komplette Rohrnetzberechnung nicht benötigt wird (... Annahme der (max) Rohrlänge ...), ergo zu keinen besseren Ergebnissen führt und somit viel Zeit und Geld spart, wird hier indirekt bestätigt. Das Werkzeug zum Thema Berechnung von Bestandsanlagen hat einen Namen: DanBasic V 
  • Thema Einrohranlagen: Endlich gibt es einen roten Faden zur Optimierung vieler noch vorhandener Anlagen. Wichtig ist hier, für eine merkliche Erhöhung des Systemnutzungsgrades, die Kombination eines Durchflussreglers für die Massenbegrenzung der volumenkonstanten Verbraucher = Einrohrkreise mit einem Rücklauftemperaturbegrenzer. In dieser Kombination ist der Rücklauftemperaturbegrenzer in kleineren Anlagen mit Brennwerttechnik die entscheidende Komponente zur Energieeinsparung. Zusätzlich sollte immer eine Dämmung der Rohrleitungen durchgeführt werden, um die unkontrollierte Wärmeabgabe der Rohre so gut wie möglich zu vermeiden. Das Werkzeug zur Berechnung (Modul Einrohrberechnung) kennen Sie ja schon
  • Thema Fußbodenheizung: Jetzt wird es spannend ...   


 
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