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Hydraulischer Abgleich - Denken im System HYDRAULISCHER ABGLEICH
 
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KfW- Förderung der Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung eingestellt

Entsetzen, Fassungslosigkeit, Wut - so wurde diese Entscheidung der KfW von der Fachwelt aufgenommen. Einen ersten Kommentar finden Sie hier ....
Ein offener Brief spiegelt die Situation wieder


Mein Kommentar: Eine Diskussion um die Streichung von Subventionen ist müßig. Jeder, den es betrifft, äußert seinen Unmut mit der Frage: Warum betrifft es mich? Die Kassen sind leer - das werden wir in Zukunft noch öfter spüren. Aber das ist hier nicht mein Thema.

Mehr als ärgerlich ist die Tatsache, dass die KfW bei den Industrieunternehmen eine Menge Vertrauen verspielt hat. Wie aus dem Nichts werden 100000e von Euro in Form von "Mannstunden" unzähliger interner und externer Tagungen und Sitzungen einfach verbrannt. Hinzu kommen Tonnen von Broschüren und Informationsmaterial, das nun einfach in den Müll gekippt werden kann, weil es nicht mehr gebraucht wird. Was ist das für eine Art der Zusammenarbeit ?

Da ich gerade bei den Kosten bin: Insider wissen, dass die Anzahl der Anträge drastisch nach der Novellierung zum 1.4.2010 gesunken sind. Warum? Weil nun "Systemkompetenz für Systemeffizienz" notwendig ist. Das notwendige Volumen an Fördergeldern war deutlich niedriger, aber um Längen sinnvoller eingesetzt. Hat hier niemand gerechnet - oder nachgedacht ? 

Noch viel mehr ärgert es mich aber, dass man jetzt die Pflanze des "Verstehens" einfach abschneidet. Warum?
Nach viel Überzeugungsarbeit wächst jetzt gerade eine Gruppe von interessierten Fachleuten heran, die sich dieses nicht leichten Themas der "Energieeffizienten Sanierung" angenommen hat und für sanierungswillige Investoren als Ansprechpartner dient. Wenn die Nachfrage ausbleibt, werden sich viele auch nicht mehr um Wissen bemühen. So kann man den Bildungsnotstand, der auch in der SHK Branche vorhanden ist, nicht entgegenwirken. Solche Entscheidungen sind kontraproduktiv!
Und schnell werden wieder (unsinnige) Argumente in Umlauf gebracht: "War ja eh Unsinn, ..., oder "Jetzt muss ich mich nicht mehr damit beschäftigen"

Ich kann nur an alle Fachleute und (private) Investoren appellieren: Machen Sie weiter, es lohnt sich, auch ohne Fördermittel. Fachleute generieren Aufträge, Investoren sparen Geld und schonen die Umwelt.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Scheithauer

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Warum haben Sie noch nicht modernisiert ? (6/10)

Kennen Sie auch den alten Spruch des Heizungsfachmanns: Warm wird´s immer! Stimmt. Die Frage ist nur: Zu welchen Kosten, bei immer weiter steigenden Energiepreisen ? 

Die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ) hat im Rahmen der aktuellen GfK-Umfrage „Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer 2010“ 500 Hausbesitzer in Deutschland befragen lassen, ob sie in den letzten drei Jahren Modernisierungsarbeiten an ihrer Heizungsanlage durchführen ließen. Das Ergebnis: 76 Prozent wurden nicht aktiv, obwohl knapp jeder Dritte eine Anlage älter als 15 Jahre im Keller stehen hat. Die Begründung scheint recht einfach zu sein: Die Anlage funktioniere ja noch einwandfrei, gaben 96 Prozent als Grund an.

Ist das nicht die eigentliche Kernaussage! Und ... woher hat der Laie diese Meinung? Fehlt es hier nicht an Tansparenz zwischen "funktioniert noch" und "was wäre heute möglich"? Wie sieht es mit einer sachlichen Beratung des Kunden aus?


Quelle: Modernisierungs-Barometer für Hausbesitzer 2010 im Auftrag des VdZ/GfK 03/2010

Der Heizungsfachmann und der Schornsteinfeger sind die eigentlichen Bezugspersonen in Sachen fachkompetenter Beratung vor Ort. Hier ist der eigentliche Ansatz zu suchen. Dabei geht es nicht nur um eine Beurteilung der Komponenten, wie es in einem ersten "Standard zur Dokumentation" im Heizungscheck versucht wird, sondern um eine strukturierte Systembetrachtung. Das erfordert Wissen und Zeit ! (System)Wissen, das sich die Fachleute unbedingt aneignen müssen und Zeit, die auch vom Kunden bezahlt werden muss. Das wird der Kunde auch gerne tun, wenn ihm seitens des Fachmanns der Vorteil einer Heizungserneuerung einfach und transparent aufgezeigt wird: Einsparpotentiale - Investition - Amortisatioszeit.

Nur knapp die Hälfte aller Befragten wünscht sich eine bessere Übersicht bei Förderprogrammen und mehr Fördermittel. Wenn dem so ist ! Das KfW-Programm 431 bzgl. der Optimierung von Bestandsanlagen ist übersichtlich - und man muss nicht immer nach dem Staat rufen, wenn es um den eigenen Geldbeutel geht. Umweltbewußtsein fängt bei jedem selbst an - wenn man nur will !

Eine Unsicherheit bei kompetenter Beratung kann es nicht geben und geringinvestive Maßnahmen zur Anlagenoptimerung, sind, wie es der Name schon sagt, unschlagbar im Kosten/Nutzenverhältnis  - und "die" Alternative zum (teuren) Tausch eines Wärmeerzeugers. Gestatten Sie mir die Frage: Wurde vor Ort richtig aufgeklärt ?

Man spart zu wenig Energie? Nein! Man verschwendet unsinnig Geld und Energie, wenn man nichts tut!

Richtig beraten, vom "Energiearchitekten", der die Zusammenhänge versteht und individuell berät, werden Sie sich in Zukunft über geringere Energiekosten freuen können.

Mit freundlichem Gruß
Bernd Scheithauer

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Die Politik setzt sich durch (03/10)
Sei dem 1.4.2009 gibt es das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ (Progr. 431). Mit dieser Förderung unterstützt die KfW Bank die Optimierung von Heizungsanlagen, u.a. den Austausch von nicht voreinstellbaren gegen voreinstellbare Thermostatventile, den hydraulischen Abgleich, den Einbau von Hocheffizienzpumpen und die Verbesserung der Regelungstechnik. Der Investitionszuschuss beträgt 25%  ........

(kompletter Artikel)

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KfW Förderung und Bestätigung (10/09)
Seit dem 1.4.2009 (Änderungen zum
1.4.2010) gibt es das neue Förderprogramm der KfW "Energieeffizient Sanieren" (431). Ein durchaus gelungenes "Produkt", dass u.a. dazu dienen soll, die von der Bundesregierung vorgegeben Ziele zur Reduktion von Schadstoffen schneller zu erreichen.

 (Kompletter Artikel)

Hier ein
Link zu umfangreichen Informationen Das wird gefordert --- das sollte gefordert werden
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Werksseitige Voreinstellung (11/08)
Vor einigen Tagen erhielt ich von einer außerordentlich kompetenten Fachkollegin in Sachen TGA Planung dieses Schreiben aufgrund einer Veröffentlichung eines Heizkörperherstellers.
Ich möchte diese Aussage nicht weiter kommentieren, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

(Eine Meinung)

An dieser Stelle nur ein Hinweis auf die DIN EN 14336 - (Absatz 5.5 - Spülen der Anlage vor Inbetriebnahme und Angang C) und eine gedankliche Anregung an alle Praktiker: Was passiert wohl beim füllen bzw. spülen einer zu sanierenden Anlage ? Stichwort: Schmutzpartikel. Gerne lese ich ihren Kommentar in einer e-mail an info@hydraulischer-abgleich.de


 
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